Erstmal noch frohe Weihnachten wieder nach Deutschland und vor allem darf man jetzt auch einen guten Rutsch wünschen!!!
Ich hatte hier in New York einen super tollen Heilig Abend und einen tollen Christmas Day. Leider hieß es heute dann schon wieder Arbeiten gehen, weil die Amerikaner so etwas wie einen zweiten Weihnachtsfeiertag nicht kennen.
Aber erstmal zu den schönen Tagen nun. Mein Heilig Abend fing damit an, dass ich arbeiten musste, auch so etwas amerikanisches, was ich nicht so toll fand, aber immerhin kam mittags dann Santa, alle Mitarbeiter konnten ihre Kinder mitbringen und dann gab es eine tolle Bescherung und ein Mittagessen:
Netterweise konnte ich dann auch schon um 13:00Uhr gehen und dann mit der Familie und Freunden noch Skypen.
Abends ging es dann erst zum Rockefeller Center zum Tannenbau, wo ich dann Manu getroffen habe, und wir dann weiter sind die Beleuchtung der Innenstadt bewundern.
Ziel war ein zufällig gefundenes, kleines italienisches Restaurant. Dort haben wir noch weitere Freunde von New York getroffen und haben bei einem leckeren Menü den Heilig Abend gefeiert.
Wie es sich gehört, ging es dann weiter in die Kirche, die St. John the Divine Cathedral. Eine wunderschöne Kirche, ein toller Chor und auch ein schöner Gottesdienst. Wir hatten nur erwartet, dass dort in Harlem ein Gospelchor singt, was leider nicht der fall war. Aber auch so war es toll, wenn auch mit 2,5 h wirklich lang.
Zu Hause angekommen war es dann auch fast zwei und ich wollte dann nur noch in mein Bettchen.
Am nächsten Tag ging es dann mit Manu mit der Bahn an die Nordspitze des Central Parks und von dort zu Fuß zick-zack durch den Park in Richtung Süden. Hier einfach mal ein paar Eindrücke:
Nachdem wir dann die oberen 2/3 des Parks durchquert hatten(, was circa 2,5 h gedauert hat) sind wir dann noch quer durch die Upper East Side
zur nächsten Bahn und haben noch Kleinigkeiten erledigt vor dann auch dieser Tag langsam zu Ende ging.
Also ich habe wieder sehr viel gesehen und ein tolles Weihnachten mal nicht traditionell mit der Familie gefeiert. War mal was, aber es ist und bleibt ein Familienfest.
Übrigens hier nochmal ein Bild von dem Webster Apartmenthaus, in dem ich wohne.
So nun liebe Grüße nach Deutschland
Zu allererst: Frohe Weihnachten euch allen!
Und Welcome to Manhatten!
Die erste Woche in New York ist nun rum und ic habe schon so viel gesehen und erlebt und so viele nette Menschen kennen gelernt, dass dies nun ein laengerer Eintrag mit vielen Bildern wird.
Am letzten Samtag angekommen war ich heil froh, dass alles mit meinem Visum und dann auch mit meinem"Apartment" geklappt hat. Mein Apt ist ein Zimmer, das max. 10m^2 Meter, Bett, Waschbecken und Schrank hat. Aber es ist ganz nett, sauber und ich muss mich nicht um Fruehstueck und Abendessen und das Putzen meines Zimmers kuemmern :) Das allerbeste jedoch: Man findet direkt neue Leute! Und die sind alle super nett und wollen viel unternehmen und von NY sehen
Ausserdem hat man einen wunderbaren Ausblick:
Am Sonntag habe ich dann erstmal mit zwei bekannten einen Tour durch NY unternommen. Auf dem weg zum Treffpunkt ging es zum ersten Mal ueber den Times Suqare.
Gestartet am Rockefeller Center, auf dem wir auch oben drauf waren...

Der beruehmte Tannenbaum
... sind wir weiter ins MoMa gezogen, weil leider an dem Tag nicht so gutes Wetter war.
Neben den beruehmten Gemaelden konnte man dann auch selber Teil der Kunst werden, ich bin das rechte etwas.
Zur Staerkung ging es dann erstmal weiter auf en Weihnachtsmarkt am Columbus Circle, der direkt am Central Park liegt. Hier gab es einen Stand mit "German Delights", der von Deutschen betrieben wurde und richtige Deutsche Bratwuerstchen machte und Kinderpunsch hatte. Alkohol auf offener Strasse ist hier ja strengstens verboten, weswegen ich dann auch nicht meinen heiss-geliebten Gluehwein bekommen habe.
Nachdem es dann immer starker regnete, sind wir mit der Pferdekutsche durch den Central Park gefahren.
Ausserdem liegt direkt am Central Park auch das Plaza Hotel, bekannt aus vielen Filmen unter anderem auch Kevin allein in New York. Das Hotel ist wirklich toll, da kam direkt noch mehr Weihnachtsstimmung auf!

Und auch mal ein Gruppenfoto mit Rini und Constanze.
Abends ging es dann nach einer langen Tour und einem guten Diner ueber den Times Square heim.
Am Montag ging es dann das erste Mal zum Parktikum und alleine mein Arbeitsweg ist toll.
Jeden Tag durch die grosse Halle der Grand Central...
... und durchs Met Life Building, in dem ein traumhafter Weihnachtsbaum steht.
Das ist dann die Eingangshalle meiner Praktikumsstelle:
Nach einer ersten guten Woche arbeiten, ging es dann am Samstag wieder New York erkunden. Wir sind mit einer Gondel von Manhatten aus nach Roosevelt Island ueber gesetzt.
Von dort aus hatte man dann auch direkten Blick auf die UN und den Rest vom mittleren Part von Manhatten.
Und Uebrigens:Es war arschkalt!
Auf der Insel war ein Monument zu Ehren Roosvelts und seiner " Four Freedom"-Rede aus Januar 1941 errichtet.
Auf dem Rueckweg waren wir dann eine kleinere Gruppe und sind dann noch weiter zum Union Square auf einen anderen Weihnachtensmarkt und in Barnes & Noble, einem Buchladen der einfach riesig und toll war.
Von dort aus ging es noch zum Brooklyn Night Bazaar...

Ein Ueberblick ueber die Staende: Essen aus allen Laendern, Kuenstler, Bierstaende, Musiker und vieles mehr.
... bevor wir dann nach einer langen Tour nach Hause sind.
Den Sonntag war ich dann alleine im Sueden von Manhatten, also Financial District, Littlse Italy, Chinatown und einen ersten Teil von SoHo unterwegs.
Gestartet an der City Hall ging es Richtung Suedspitze Manhattens.
Vorbei an einem Friedhof...
... musste ich nartuerlich kurz bei der NYSE
und an dem Bullen auf dem Broadway vorbei gehen.
Endlich an der Suedspitze angekommen durfte ich dann das erste Mal die Freihieitsstatue, wenn auch fuer heute nur aus einiger Entfernung betrachten.
Von dort aus ging es logischerweise wieder Richtung Norden: hier ist mir dann mal aufgefallen, dass man die Schaeden von Sandy immer noch sieht.
Gebaeude mehrere hundert Meter vom Meer entfernt haben Spuren wie hoch das Wasser stand und die Linie war rund 1,5m hoch. Ausserdem stanen ueberall Kontainer, in denen Notstromaggregate liefe, weil die Gebaeude immer noch kein Strom hatten.
Es ist erschreckend, was ein so ein Sturm in einem so gut entwickelten Land anrichten kann.
Weiter ging es dann zur Baustelle des World Trade Center. Leider konnte ich das Mahnmal nicht angucken, da man sich dafuer vorab registrieren muss, aber das werde ich noch in den naechsten zwei Monaten machen.
Nach einer kleinen Pause im Starbucks und einem Sparziergang ueber die Brooklyn Bridge
kam ich dann in eine Art anderes Land: Chinatown.
Direkt am Eingang stand eine Statue und ein Bogen: Ab jetzt hatte ich wirklich das Gefuehl in China zu sein.
Alles stand auf chinesisch und nicht immer auf englisch auf Schildern, auch beim McDonald's
Es gab viele kleine Laeden mit leckeren
und nicht so leckeren Spezialitaeten:
Es gab viele Baeckereien, deren Kuchen sehr westlich aussahen, was mich sehr verwundert hat, aber Chinesen scheinen es sehr zu moegen.
Mitten in Chinatown war dann sogar eine Kirche. the Church of Transfiguration
Nachdme ich dann auch durh Little Italy gelaufen war, ging es mal wieder an einer Kirche mit Weihnachtsdeko und einer Grippe vorbei in Richtung SoHo
Nachdem ich dann in vielen Strassen an viele, tollen, kleinen Laeden vorbei gekommen bin, kam ich auch an der Magnolia Bakery vorbei. Alle Sex and the citz Fans kennen die kleine Baeckerei, in der Carry und Co. ihre Cupcakes kaufen.
Ihr koennt euch nicht vorstellen, was dort los war. Eine Schlange von vielleicht 30 Leuten ausserhalb vom Laden, drinne alles voller Menschen und viele Baeckerinnen im hinteren Teil des Ladens, die fleissig nachschub produzierten.
Da es draussen dann schon dunkel war, es auch wieder richtig kalt wurde und ich auch schon seit 7 Stunden unterwegs war ging es dann nach Hause, um auch Weihnachten zu planen. Doch in einen Laden musste ich noch: Auf meinem Weg habe ich einen kleinen Schokoladenladen entdeckt und dieses riesige Prachtstueck:
Ausserdem hatten sie ort auch andere tolle Schokolade und Pralinen, von daher werden sie mich dort garantiert wieder sehen.
Soweit die erste Woche! Heute Abend geht es dann noch einmal zum Weihnachtsbaum am Rockefeller, lecker Essen und dann zum Gottesdienst mit Gospelchor. Ich geniesse hatte bisher eine tolle Zeit hier und ich glaube mir wird hier auch nicht langweilig.
Also Frohe Weihnachten zu Hause! Geniesst die besinnliche Zeit
Liebe Gruesse Jenny
Also nun ist es offiziell! Das Semster und die Zeit in Riverside ist vorbei. Gestern ging es mit dem Flieger nach Toronto, Kanada. Ein kleiner Zwischenstop bevor es nach New York geht.
Da ich leider nur einen Tag hatte, um diese tolle Stadt zu erkunden, bin ich heute den ganzen Tag durch die Stadt gelaufen.
Nach der Suche nach einer Bushaltestelle, die wirklich nicht gut markiert sind, ging es in den Stadtkern zur Union Station: Start und Ziel meiner "Wanderung"

Union Station und CN-Tower
Zuerst ging es an diesem herrlichen, sonnigen, aber auch extrem kalten Tag( nach Kalifornien ist das hier eine Gefriertruhe) zum CN-Tower.
Mit seinen Über 400m hat man einen wunderbaren Ausblick über Toronto und über den Lake Ontario.
Ein wenig zittrige Knie gab es dann auf der unteren Ebene bei dem Glasboden.
Typisch kanadisch: Ein Elch und auch hier ist Weihnachten schon voll angekommen.
Weiter ging es vorbei an der Steam Whistle Brauerei...
zum Hafen.
Im Distillery Historic District...
... angekommen, gab es dann eine Überraschung: Ein Weihnachtsmarkt mit Glühweinstand!
Außerdem gab es dort auch eine Schokolatterie, in der man zugucken konnte, wie Schokolade hergestellt wird.
Übrigens: Ganz liebe Grüße und ein großes Dankeschön an Helena! Endlich mal wieder richtige Taschentücher!
Auf meiner Wanderung stand als nächstes der St. Lawrence Market auf dem Plan. Würde ich hier wohnen, würde ich nur noch dort einkaufen. Echt toll und die Probierstände waren genial!
Vorbei an der St. James Church...
ein etwas längeres Stück zum Regierungsgebäude von Toronto
und zur Universität. Das Gebäude der University of Toronto ist wirklich genial.
Und von überall aus konnte man den CN-Tower sehen.
Auf dem Rückweg kam ich dann noch an dem Gericht von Toronto und einer Outdooreisbahn vorbei.
Froh, all das gesehen zu haben muss ich feststellen: Toronto ist genial! Aber morgen geht es dann schon nach NY! Mal schauen, was ich dort noch alles sehen werde.
Also liebe Grüße nach Deutschland und nach Riverside, an die dagebliebenen!