Samstag, 22. September 2012
Die Unizeit beginnt...
Seit dem letzten Eintrag haben Helena und ich nochmal unser Auto genutzt und sind zumDesert Hills Premium Outlet gefahren. Dies ist eine Outlet mitten in der Wüste. Natürlich dachten wir, dass es dort alles überdacht und klimatisiert ists sowie auch schon in Ontario. Leider hatten wir uns dabe geirrt. So war das bummeln zwischen den einzelnen Läden eine absolute Totur. Bei knapp 38° Celsius von Laden zu Laden zu laufen und dann wieder in ein Geschäft mit gefühlten 18° C zu kommen, war sehr anstrengend. Man hatte also die Wahl zwischen Backofen und Tiefkühler, aber natürlich sind wir trotz der widrigen Umstände fündig geworden ;)

An den anderen Tagen vor Unistart haben wir uns weiter in Riverside eingelebt und das tolle Wetter am Pool genossen.

Gestern ging dann auch die Uni oder das Einschreiben an der Uni los. Morgens um 8:00 Uhr mussten wir im Extension Center, ein Teil der Universität, mit rund 200 anderen internationalen Studenten Schlange stehen, um alle Formalien zu erledigen. Als kleines Incentive gab es dann diese wunderbaren T-Shirts :)
Nach dem BBQ am Mittag gab es dann die erste Vorträge über Visa und Verhaltensregeln an der Uni, die nicht wirklich spannend waren.
Interessant war aber zu sehen, wer aus welchen Land kommt(bei Aufruf des Heimatlandes musste man die Hand heben)... Dabei kam heraus, dass gut 45% Deutsche sind, 50% Asiaten und die restlichen 5% sich auf Europa und Südamerika verteilen. Man kann aber trotzdem viel mt native speakern in Kontakt kommen, wenn man bedenkt, dass die UCR 23.000 Studenten hat.



Nach der ersten Veranstaltung haben, wir dann die letzte Chance genutzt nochmal richtig einkaufen zu fahren, da wir morgen unser Auto abgeben müssen. Dies schränkt die Mobilität zwar gewaltig ein, aber zum Glück sind noch andere FS-ler hier, die ein Auto haben und uns beim Einkaufen von beispielsweise Wasser zur Hilfe kommen.

Auf dem Rückweg vom Einkaufen haben wir dann noch zum ersten mal den Drive-In( hier Drive-Tru) einer Bank genutzt.
Man muss wirklich sagen, in Amerika gibt es alles als Drive-Tru vom McDonald´s über Starbucks bis hin zur Bank. In Deutschland unvorstellbar :D



Morgen geht´s dann mal wieder nach Sunset Beach an den Strand, nachdem wir das Auto in LA abgegeben haben. Leider dann wirklich das absolute Ende des Roadtrips, aber zum Glück kommt in zwei Wochen schon Ela zu Besuch und dann stehen auch wieder große Ausflüge mit einem neuen Mietwagen an. Bis dahin oder bis die Uni dann mal wirklich beginnt sehr sonnige Grüße nach Deutschand



Dienstag, 18. September 2012
Die ersten Tage in Riverside
Am Samstag ging es dann zur Schlüsselübergabe nach Riverside.

Dies war dann somit das vorerst offizielle Ende unseres Roadtrips. Wie man hier auf der Anzeige sehen kann hat der Wagen mittlerweile 27.818 Meilen drauf. Wir haben ihn mit 25.200 Meilen übernommen, also umfasste der Roadtrip 2.618 Meilen = 4188 Kilometer und das in nicht mal ganz 3 Wochen. Ist keine schlechte Leistung, aber was wir alles gesehen und erlebt haben lässt sich nicht mit den gefahrenen Kilometern nicht ausdrücken.



Nachdem wir in Riverside in der Cranford Avenue angekommen waren und gefühlte tausend Seiten Mietvertrag unterschrieben hatten, ging es dann in unsere Wohnung. Diese ist wirklich groß und geräumig. Wir haben ein riesiges Wohnzimmer und jeder hat seinen eigenen, kleinen Raum plus natürlich Küche und Bad.

Da wir keine Möbel in unserem Apartment hatten, ging es dann erstmal zu Walmart. Hier haben wir uns dann mit Luftbetten, die wirklich bequem sind, Lampen, Pfannen, Spülschwämmen und was man noch so alles benötigt ausgestattet. Nach dann insgesamt 3 oder 4 Stunden im Walmart, Target und Win Co mit einer kurzen Essenpause im Subway, hatten wir auch unseren Hausstand zusammen.







In unserem Apartment angekommen ging es dann erstmal ans aufbauen und einräumen unserer Errungenschaften, bevor wir uns den Abend dann mit leckerem Ratatouille und Bier gemütlich gemacht haben.





Am nächsten Tag haben wir uns dann mal wieder in unser Auto gesetzt, um die Gegend zu erkunden. Unser erstes Ziel war dann Lake Elsinore. Ein wirklich schöner und beschaulicher Ort.





Doch nach kurzer Zeit am See hat es uns dann doch wieder ans Meer gezogen. Es lief dann darauf hinaus, dass wir den Nachmittag am Strand von Laguna Beach verbracht haben. Wirklich ein sehr schöner eher kleiner Strand, der auf dem Weg zwischen San Diego und LA liegt.
Abends gings dann zum ersten Mal auch in Riverside in eine Bar, wobei ich leider sagen muss, dass ich noch nicht das Getränk gefunden habe. Aperol gibt es hier leider gar nicht und der Cocktail war nicht überzeugend. Man trinkt hier meist Bier aus Pitchern, wobei das Bier nicht mit deutschen Bier konkurrieren kann. Aber Cider, so eine Art Apfelwein, wurde mir empfohlen. Beim nächsten Mal wird das dann getestet.



Heute hatten wir dann einen tollen Tag in Ontario Mills, einem Outlet- Center...



Wie man sieht wurden Helena und ich doch fündig... Ein sehr gelungener Tag :)

Mal schauen, was die nächsten Tage noch so bringen, bevor dann am 20.09. die erste Univeranstatultung stattfindet. :D



Sonntag, 16. September 2012
LA- Sunset Beach
Nachdem wir am ersten Nachmittag schon einmal Hollywood besichtigt haben, ging es am zweiten Tag unseres LA Aufenthalts nach Downtown.

Nach ersten Schwierigkeiten beim Fahrkartenkauf und immer noch vielen Fragezeichen zu den Tarifen ging es mit der U-Bahn also los...

In Downtown angekommen ging es erstmal durch den Jewelry District...



... etwas planlos, wo wir eigentlich hin wollten, haben wir aber dann auch den Financial District und andere ganz nette Flecken entdeckt, die nicht allzu einfach zu finden waren. Unser Eindruck zu dem Zeitpunkt: viel Müll, Unterschicht, Penner, widerliche Gerüche an vielen Ecken und sehr viele Menschen, die ihr Leben nicht wirklich im Griff haben. Den berüchtigten Glamour haben wir eher verzweifelt gesucht. Aber zwischen all dem gab es wie gesagt auch schöne Flecken, die wir dann auch fotografiert haben...




... eine kleine Gasse mit Essensläden, allesamt Gyros- und Dönerläden, hatten wir davor so in Amerika auch noch nicht gesehen, aber es war gut :D




... die LA-Cathedral. Und ja, wir waren in der Kirche und haben sogar 10 Minuten Gottesdienst mitbekommen.

Mittags ging es nach Santa Monica, das am Strand liegt, und hier war es wirklich schön. Hier gab es sogar mal eine Fußgängerzone mit Cafes und Shoppingmöglichkeiten, wie man es aus deutschen Stadtzentren kennt. Einfach toll!




...ein Freizeitpark auf dem Pier ins Meer.

Am nächsten Tag hatten wir eine Bustour durch LA gebucht. Der Guide war wirklich gut und so haben wir doch noch mehr schöne Ecken entdeckt und mehr erfahren über LA, nachdem wir am vorherigen Tag so enttäuscht waren...

...Chinese Theatre(Hollywood)





... im Dolby Theatre sind alle Filme des Jahres(Oscars) gelistet, hier mal ein paar an einer Säule



... und auch dort: Helena im Hello-Kitty-Rausch



...der Hollywood- Bowl, eine Open-Air Konzertbühne.



... die Kirche aus Sister-Act, auch in Hollywood



...Beverly Hills und Rodeo Drive









...Paramount-Studios, wieder in LA



... Walt Disney Concert Hall



... der älteste Teil von LA und das älteste existente Haus





... danach gings nach Chinatown



... und zuletzt hatten Helena und ich nochmal einen Blick auf die Skyline von LA.



Am nächsten Tag haben wir dann erstmal einen Strandtag eingelegt, aber bevor wir uns an den Strand gelegt haben, gab es einen Stop in Venice Beach.







... und ja man liest richtig, hier kann man sich sowas medizinisch verschreiben lassen.



Weil es quasi auf dem Weg nach Sunset Beach lag, haben wir dann noch einmal einen Abstecher zur Queen Mary gemacht, die jetzt als Hotel in Long Beach liegt.





Nach all dem sind wir dann in Sunset endlich angekommen und haben den Strand und das Meer genossen.


...die typischen Lifeguard- Häuschen am Strand






... und Helena hat mich bei meinen Dehnübungen mit dem Foto erwischt, erkennt man wegen der Größe nur kaum :D

Am Abend haben wir dann mit Sekt die letzte Station unseres grandiosen Roadtrips gefeiert.



Und heute ging es dann nach Riverside in die erste, gemeinsame Wohnung ;) Der Bericht dazu folgt. Viele Grüße



Donnerstag, 13. September 2012
Santa Barbara- Riverside-LA
Bevor wir uns zu unserer letzten Station auf unserem Roadtrip aufgemacht haben, ging es erst nochmal für einen Tag an den Strand in Santa Barbara.
Nach dem ganzen Autofahren tat es auch richtig gut, nur 2 Stunden an einem Tag im Auto zu verbringen und die frische Strandluft zu genießen.





Die Strandpromenade war wie auch schon in Pismo geziert von einem Pier und einfach toll.







Aber nach diesem entspannten Tag ging es das erste Mal nach Riverside. Der erste Eindruck war positiver als gedacht. Riverside ist eine recht überschaubare Stadt und recht ruhig. Dies ändert sich hoffentlich noch, wenn mehr Studenten vor Ort sind.

Der Grund, warum es auf einen Zwischenstopp nach Riverside ging, war die Wohnungssuche und ich kann glücklich verkünden: Wir haben eine Wohnung direkt gefunden! Am Samstag ist Schlüsselübergabe und unsere Apartmentanlage hat sogar einen gepflegten Pool und ein kleines Fitnesscenter :)
Bilder kommen, wenn wir eingezogen sind.

Aber jetzt sind wir erstmal in L.A. in unserem Hotel in Hollywood. Unsere ersten Eindrücke seht ihr hier:

Hollywood-Letter und der Walk of Fame:







Dolby Theatre, in dem die Oscars verliehen werden...



... und das Chinese Theatre nebenan, in dem gerade ein X-Faktor-Casting stattfand. Die Schlange der Teilnehmer war unvorstellbar lang






Dienstag, 11. September 2012
Road 1
Die letzten Tage ging es die Road 1 runter. Zum Glück hat Helena mich nochüberredet, die eins zu fahren und nicht auf der 101 den schnellen, aber landschaftlich nicht schönen Freeway 101 zu nehmen :)

Hier mal ein paar Fotos von der Fahrt:



















die schroffe Küste war traumhaft und wir haben Robben entdeckt



Aber auch hier gibt es Kraftwerke :



Aber wir waren dann auch froh nach 6 Stunden Fahrt Pismo Beach zu erreichen. Nachdem wir die Surfer beobachtet haben, konnten wir den Sonnenuntergang genießen.











Und Abends gabs dannden ersten Burger in Amerika bei Denny´s. Sehr zu empfehlen! Hier kann man seinen Burger nämlich selbst zusammenstellen :) und Helena hat auch ihren Veggieburger bekommen.



... und hier nochmal ein Foto für alle Verwandten von Helena




Montag, 10. September 2012
San Francisco


Von Mittwoch bis Samstag waren wir in San Francisco. Die schönste und lebenswerteste Stadt die wir bisher in Amerika gesehen haben. Das Klima ist eher kühl, sodass wir meist mit langer Hose und Jacke unterwegs waren, aber das macht die Stadt nicht unsympathischer. San Francisco scheint sehr europäisch zu sein. Wir haben Mineralwasser, Vollkornbrot oder auch Aperol gesehen und das normale Mineralwasser lernt man in Amerika sehr zu schätzen.

Aber nun von Anfang: Angekommen in der Stadt sind wir zuerst zur Golden Gate Bridge und über sie drüber gefahren zum Hawk Hill.



Von hier aus hatten wir einen traumhaften Ausblick über die Stadt, die am Morgen noch in Wolken lag.



Mittags haben wir dann bei einem Sparziergang die Stadt erkundet, wobei Sparziergang vielleicht auch eher Wanderung genannt werden kann, da die Stadt wirklich sehhhr hüglig ist.

Hier mal ein Foto von der Lombard Street, die in Serpentinen den Berg herunter führt, da es sonst zu steil wäre.



Der Vorteil an den Hügeln: Man hat sehr oft einen traumhaften Ausblick über die Stadt, obwohl man mitten in ihr drin ist.





Am Union Square machten wir dann Pause, bevor es nach Hause ging.





Am nächsten Tag ging die Wanderung weiter. Am der Promenade konnten wir viele kleine Läde betrachten, unter anderem auch eine Bäckerei, die tolle Brote gebacken hat.



Von hier aus hatte man auch einen wunderbaren Ausblick auf Alcatraz



... und wir haben Bubba Gamb Shrimps gefunden: "lauf Forrest"



Mit dem historischen Cable Car ging es dann ins Stadtzentrum







Hier haben wir uns dann in einem der vielen Parks zum Mittagessen niedergelassen...



..bevor unser s weiterging und wir an diesen schönen Apartments vorbeikamen.





Danach ging es nochmal zur Golden Gate Bridge in der Hoffnung sie auch mal ohne Nebel sehen zu können. Und wir hatten Glück:









Am nächsten Tag ging es in den Golden Gate Park. Der Park war einfach toll. Das so eine riesige Grünfläche mitten in einer solchen Stadt existiert war doch sehr beeindruckend:











Außerdem waren wir noch am Baker Beach und in Chinatown:





So das war mal grob das, was wir in San Francisco erlebt haben :)

Mal wieder viele Grüße nach Deutschland aus Santa Barbara



Donnerstag, 6. September 2012
Yosemite
Gestern waren wir im Yosemite Nationalpark. Um viel zu sehen sind wir schon um 8:00 Uhr in Mammoth Lakes aufgebrochen und waren dann gegen 10:00 Uhr am Eingang zum Nationalpark.



Wer mal nach Kalifornien kommt, sollte unbedingt dort hinfahren. Der Park ist riesig, landschaftlich ist er traumhaft, abgesehen von den vielen Touristen aus sehr naturbelassen und bei der Größe des Parks findet man immer einen ruhigen Ort.
Am ersten Halt haben wir Mammutbäume bestaunen dürfen und haben die ersten Nager angetroffen. Vom Yosemite Village selbst aus sind wir dann zu einer Wanderung aufgebrochen...
Aber genug gesagt hier einfach Bilder von der Natur



































...So! Nur mal ein paar Eindrücke. Nach dem Tag sind wir dann über Farmland gefahren, um zu unserem Hotel für die Nacht in Merced zu gelangen.





Insgesamt wieder ein beeindruckender Tag und wir haben eine weitere Facette von den USA kennen gelernt...

Liebe Grüße aus San Francisco mit dem ersten selbstgekochten Abendessen und der Errungenschaft des Tages: Vollkornbrot :)






Dienstag, 4. September 2012
Vegas-Death Valley- Mammoth Lakes
Heute hatte ich den bisher aufregendsten, abwechselungsreichsten und beeindruckensten Tag. Gestartet in Vegas, in dem immer etwas los ist bei 25°C, dann ging es in die unendliche, ausgestorbene Weite des Death Valley, hier hatten wir zwischenzeitlich unglaubliche 43,3° C auf 83 m unter dem Meeresspiegel, um dann im Mammoth Lakes auf 2700m Höhe bei nun etwa 12° mitten im Wald auf dem Berg den Abend zu genießen. Aber alles der Reihe nach...



Gestartet in Vegas ging es erstmal durch die Wüste vorbei an einem Staatsgefängis



bis es immer heißer wurde und die Straße zu verschwinden schien.





Endlich im Death Valley angekommen:



Neben spektakulären Felsen waren auch Dünen





und viel endlose Weite mal wieder zu betrachten.







Mitten im Tal wurden unsere Nerven dann stark strapaziert: zuerst stieg die Temperatur unseres Motors bei einem Anstieg stark an, sodass wir doch noch mit 30 mph fahren konnte(erlaubt waren 55 mph), doch viel schlimmer war es Berg ab.5 Meilen 9% Gefälle, bei 40°C. Hier fing unser gesamtes Auto an zu vibrieren, wenn Helena bremste und verlor nach und nach an Bremskraft. Als wir unten heil ankamen, waren wir doch erstmal so froh.

Hier nochmal zum Beweis: 110° F ( die Autotemperatur war dabei noch OK)



und dies auf 83 m unter dem Meeresspiegel



Aber wir haben das Death Valley überlebt:D



Dann ging es weiter nach Mammoth Lake, 2700m über Meeresspiegel, also knapp 2800m über dem Death Valley. Als wir ankamen hat sich herausgestellt, dass unser Hotel mitten in einem riesigen Skigebiet liegt, in dem die deutsche "Skikultur" auch nachgeahmt wird.









Den Abend haben wir dann ruhig ausklingen lassen bei Pizza. Wir waren dabei überaus begeistert, dass es endlich mal Wasser mit Kohlensäure gab.





Also noch viele Grüße und bis die Tage



Montag, 3. September 2012
Phoenix-Flagstaff-Grand Canyon-Las Vegas
So, die letzten Tage haben wir dann mal wirklich viele Meilen zurückgelegt.

Aufgebrochen in San Diego ging es sehr lange über unendliche Highways in Richtung Phoenix. Landschaftlich war dies von Bergen, Kakteen und am Ende von Palmen geprägt, aber das beeindruckende war die Weite, die wir erlebt haben. So etwas kennt man von Deutschland nicht.







In Phoenix selbst haben wir uns nichts angeguckt, sondern sind nach einer Nacht nach Flagstaff aufgebrochen. Hier hieß es dann auch mal Waschen



und Abends haben wir uns das dortige Planetarium angeguckt.





Am Sonntag morgen ging es dann früh zum Grand Canyon los: Der Ausblick ist traumhaft und atemberaubend. Leider war es heute auch sehr überlaufen, aber trotzdem gigantisch:









Abends sind wir dann in Vegas angekommen. Der Stripe ist bunt, laut und voller Lichter und Menschen. Zum Autofahren schrecklich, doch nachdem wir endlich einen Parkplatz hatten, war es toll.


Vulkanausbruch vor dem Mirage


Einmal zum Eifelturm


Wasserspiele vorm Bellagio



Gespielt habe ich natürlich auch, aber bin leider nur ohne Verlust und ohne Gewinn aus dem Kasino raus.



Freitag, 31. August 2012
1. Fahrt bis San Diego
Leider verlief der Flug von der Dom Rep nach LA nicht ganz so gut. Nachdem unser Flug Verspätung von Punta Cana nach Charlotte hatte, haben wir leider unseren Anschlussflug verpasst.



Aber am nächsten Tag ging es dann mit dem Flugzeug direkt nach LA nach einer Nacht am Flughafen mit wenig Schlaf und einem sehr lauten Putzpersonal weiter.





Nächstes Problem war unser Gepäck, das am anderen Terminal lag, weil es schon am Vortag geflogen ist. Also haben wir uns aufgemacht um auch die Koffer abzuholen, um festzustellen dass nur einer da war. Zum Glück haben wir, nachdem wir zurück zum Gepäckservice gewandert sind auch Helenas Koffer gefunden und konnten dann unseren Mietwagen abholen und losfahren.
Übrigens musten wir Upgraden, da unser Gepäck doch etwas größer ausgefallen ist.





Mit Straßenkarte bewaffnet ging es dann auf die 1 an der Küste entlang Richtung San Diego. Und bisher haben wir uns noch nicht verfahren.



Am ersten Strand, den wir entdeckten, mussten wir dann halten und das Bild genießen. Und natürlich gab es auch einige Ölbohrinsel wie man sieht.

Angekommen in San Diego haben wir uns erstmal die Midway, einen alten Flugzeugträger, angeguckt bevor wir uns dann ein Hotel gesucht haben.



Am nächsten morgen haben wir uns dann erstmal um amerikanische Handynummern gekümmert bevor es in den wunderschönen Balboa Park ging.







Mittags ging es dann an den Point Loma, einem alten Aussichtsturm, der auf einer Landzunge steht.





...und einen traumhaften Blick über San Diego erlaubt



Heute ging es nochmal an den Strand bevor wir dann morgen Richtung Phoenix uns losmachen.

Übrigens haben wir beim Einkaufen feststellen können, warum Amerikaner öftermal kräftig sind: bei der Auswahl und das alles in Supersize...



und nicht nur das Eis hat hier Supersize...



Soweit erstmal viele sonnige Grüße