Mein vorletztes Wochenende im Ausland...
Das letzte Wochenende ging es dann endlich nach Boston. Ohne Schneesturm und guten Mutes ging es mit dem Chinatownbus los. Am Ende des Trips kann ich sagen ich bin froh, alles gut überlebt zu haben, denn selbst wenn der Bus Wlan hatte, besonders modern war er nicht und der Fahrstil der Busfahrer war auch eher gewagt. Vor allem auf der Rückfahrt war der Bleifuß das Fahrers in allen Kurven zu spüren und ein betrunkener, spanisch sprachiger Mann der die ganzen vier Stunden rumgegröhlt und seine genauso betrunkene Frau gesucht hat( nochmal zu erwähnen: wir waren in einem Reisebus, da kann man sich eigetlich nicht verlieren) hat die Fahrt nicht verschönert.
Dafür war Boston toll erst sind wir den Freedom Trail abgelaufen und hatten eine super Führung mit einer tollen Führerin und ich habe mal mehr über amerikanische Geschichte erfahren

Boston Common

Beakon Hill, auf dem das neue Parlamentsgebäude steht

Auf dem Granary Burying Ground mit unserer Führerin "Raquel Revere"

Das Omni Parker Hotel, in dem der Boston Creme Cake erfunden wurde
Nach der Führung haben wir uns erstmal im Quincy Market gestärkt und sind dann an den Boston Harbor gelaufen
Anschließend ging es mit der Bahn nach Cambridge, wo wir uns Harvard angesehen haben.

Die Statue der drei Lügen
1.) Es ist nicht wirklich die Abbiildung von Harvard, sondern von einem Schüler
2.) Die Uni wurde 36 und nicht 38 gegründet
3.) hab ich ehrlicherweise vergessen

Die Bibliothek
Das war der Trip nach Boston. Am Sonntag ging es dann nach Chinatown auf die Chinese New Years Parade.

Manu und ich haben dann versucht eine Handrakete zu zünden und haben es nach harten Mühen und Nachfragen bei einem Chinesen letzt endlich geschafft.

Ganz im Sinne von der chinesischen Kultur gabs dann noch ein Foto mit Hello Kitty
Montags hatte ich glücklicherweise frei. Zum Glück haben die Amerikaner den Presidents Day und feiern ihre Führungspersönlichkeit.
Bei wunderschönem Wetter habe ich dann eine Fährfahrt gemacht. Traumhafter Sonnenschein und glasklare Sicht haben den Ausflug mit Blick auf die Skyline, die Freiheitsstatue und Ellis Island zu einem super Vormittag gemacht.
Mittags gings mal wieder zu Chelsea Markets und dann weiter durch die Manhattener Südstadt. Es war richtig cool und ich bin immer wieder erstaunt, dass man neues entdeckt, auch nach 3 Monaten.
Naja jetzt bin ich auf der Zielgeraden und werde die letzten Tage genießen und voll ausnutzen.
Daher liebe Grüße
jennynerlich am 21. Februar 13
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Kurzes Update...
Hallo,
nachdem ich nun den "schlimmen" Schneesturm Nemo hier gut überstanden habe, dachte ich mir ist es mal wieder Zeit für ein paar Bilder.
Noch kurz zum Wochenende davor: Dort war die tolle Auftaktveranstaltung des 100-jährigen Jubiläums der Grand Central. War wirklich schön mit Livebands und kleinen Showacts. Samstag gabs dann eine Midtwon Manhattentour zu Fuß mit einem super Guide. Leider gibts davon keine Fotos, weil mir einfach zu kalt war um meine Hände aus der Jackentasche zu nehmen.
Sonntags ging es dann Superbowl gucken und Svea verabschieben im Mc Gee´s Pub. Das Pub, das als Vorlage für How I met your Mother dienste. Super bowl zu gucken war richtig cool und es war auch wirklich noch knapp und spannend.
Aber noch vor Nemo war ich letzte Woche mit Freunden im "The Biergarten" und habe mir ein super leckers Licher Weizen und eine richtige Laugenbrezel gegönnt.
Dann kam Freitags der Schneesturm Nemo. Hier in NYC hat man nicht viel mitbekommen. Vllt 25cm Neuschnee, aber weiter nördlich in Boston war richtiges Schneechaos mit Fahrverboten für Autos und sogar 3 Toten.
Doch schon Samstag morgen war hier wieder richtig tolles Wetter und daher ganz kommentarlos Bilder aus dem Central Park.

Manus Schneeengel

Ein Schneemannbild speziell für Helena! Ganz liebe Grüße nach Paris <3

Und der Versuch ein Schnee auf dem Rooftop des Websters zu bauen .
Samstag Abend haben wir ganz spontan günstige Tickets für das Musical "Mary Poppins" bekommen und es war einfach richtig gut.
Auf der Suche nach den Tickets sind wir auch an der Kugel vom Balldrop vorbeigekommen.
Aber kurz zu Mary Poppins: Das Theater war super schön und der Gesang, der Orchester, das Bühnenbild... einfach perfekt!
Heute, am Rosenmontag, haben wir probiert Fastnacht in NY zu feiern. Leider war in dem deutschen Restaurant die Party an Weiberfastnacht und heute wurde nur die Aufzeichnung vom heutigen Rosenmontagszug aus Köln gezeigt. Aber wir hatten trotz nicht vorhandener Musik unseren Spaß und konnten und wenigstens ein wenig verkleiden.
Auf den "Schock" hin, dass keine Fastnachtsfeier stattfinden würde, gabs dann auch erstmal eine Runde Williams Christ Birne bzw. Jägermeister.
So hatten wir mit rund 10 Mädels unsere eigene Fastnachtsfeier!
Soweit das kurze Update. Ich wünsche euch, dann mal eine gute Nacht und viele Liebe Grüße nach Deutschland, Paris, Pisa und was ich sonst noch vergessen habe !
jennynerlich am 12. Februar 13
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Endlich mal wieder ein Update!
So, nach nun doch etwas längerer Zeit schaffe ich es endlich mal wieder, ein bisschen was in meinm Blog zu schreiben.
New York gefällt mir immer noch super gut, weil ich gefühlt jeden Tag neues Dinge entdecke. Daher finde ich aber auch kaum Zeit meinen Blog zu pflegen. Daher fange ich jetzt mal an.
Vor nun schon drei Wochenenden war ich mit Lena und Manu in Downtown unterwegs. Da Manu noch nie im Financial District war, haben wir natürlich alle Sehenswürdigkeiten abgeklappert:
Aber bevor wir Sightseeing gemacht haben ging es erstmal Freitagsabends feiern und es war richtig gut :)
Am Samstag hieß es dann morgens früh raus und ins Museum of Natural Science, bekannt aus dem Film "Nachts im Museum"
Etwas übermdet, war ich ganz froh als wir nach dem Museum Mittagsessen und Kaffee trinken gegangen sind, bevor es dann zu den Chelsea Markets weiter ging. Ein absolut toller indor Markt, mit vielen, kleinen tollen Delikatessenläden.
Rückwegs sind wir dann über den Highline Park gelaufen. Das ist ein alter oberirdisch verlaufendes Bahngleis, das vor vielen Jahren stillgelegt wurde und nun zu einem Park saniert wird. Wirklich sehr schön, in Mitten der Stadt, gut 7m über der Straße.
Sonntag gings es dann Sightseeing machen:

Den Bullen am Broadway, der gar nicht an der Wallstreet steht,

die Trinity Church

besonders beeindruckt hat mich die St. Pauls Chapel. Sie ist direkt neben dem ehemaligen World Trade Center Zwillingstürmen und ist damals, als die Türme zusammengestürzt sind absolut undbeschädigt geblieben. Noch nicht einmal die Grabsteine auf dem kleinen Friedhof vor der Chapel wurden zerstört. Als Erinnerung steht dort auch die Glocke.

Auch das 9/11 Memorial haben wir uns angesehen. Es ist scon bedrückend nur diese Löcher mit den Wasserfällen zu sehen. Aber noch viel bedrückender finde ich, dass keine wirklichen Lehren daraus gezogen wurden. Die neuen Türme des WTC sind schon im Bau und der neue WTC 1 Turm soll nochmal über 100m höher werden als die Zwillingstürme.
Danach haben wir uns im Wintergarten des Financial Centers bei einem Kaffee udn Mini-Madleines aufgewärmt
Bevor es nach einer Runde am Hudson mit der Bahn heim ging.
Das Wochenende drauf haben wir über "freetoursbyfoot.com" eine Sparziergang-Touri-Tour durch Harlem gemacht. Die Organisation kann ich jedem nur empfehlen: Man bezahlt nichts und am Ende gibt man so viel Tipp, wie einem die Tour wert war und die Touren sind wirklich toll!

Ein Hospital in Harlem

Außerdem gab es auf der Tour "Soulfood" von Sylvias, das Restaurant für " Soulfood"( hier haben schon alle möglichen Promis u.a. auch Obama) zum Probieren. Ganz zu Ende sind wir dann nicht mitgelaufen, weil es soooo kalt war, nur Manu hat es bis zum Ende durchgezogen und uns dann im Dunkin Donuts abgeholt.
Sonntag abends sind wir dann in "the view" zum Desertbuffet gegangen. Es war gigantisch lecker: Käsesorten, Schokobrunnen, Obst, Keckse und ganz viele Minitörtchen. Ich war danach so satt. Der Teller war nicht der einzige den ich verdrückt habe ;)
Abgesehen, davon dass das Buffet super lecker war, war der Ausblick auch traumhaft und das tollste: Der Außenring des Restaurant, dort wo man gesessen hat, hat sich in einer Stunde um 360° gedreht. Man konnte also über ganz Manhatten mal den Blick schweifen lassen.
Das tolle an dem Sonntag war außerdem: Es war nicht der letzte Tag vom Wochenende, weilam nächsten Tag Martin Luther King Jr. Day war hatte ich frei und konnte ins Guggenheim gehen und mir die Picassoaustellung angucken :)
Das Wochenende drauf stand dann das Metropolitan Museum auf dem Plan. Das Museum ist unbschreiblich groß: Wir waren dort 3,5h drinnen und haben gerade mal eine von zwei Etage geschafft und waren auch dort nicht in jedem Raum. Gigantisch!
Übrigens lag an dem Wochenende auch Schnee :)
Nur um das mal nebenbei zu erwähnen: Ich unternehme natürlich auch unter der Woche was :) Hier mal ein paar Bilder vom Cupcake essen,
einem Konzert in der Deutschen Botschaft
einem Besuch im Nightcourt mit kleiner Führung vom Gerichtshelfer inkl. Gang aufs Dach

einmal im Leben Richter in Amerika sein :)

das angeschlossene Gefängnis

Oder einfach mit Freunden was trinken gehen.
Also es ist immer etwas zu tun. Was ich so das letzte Wochenende erlebt habe, kommt auch bald. Bis dahin aber erstmal eine Gute Nacht nach Deutschland und bis ganz bald, denn in einem Monat bin ich schon wieder daheim
jennynerlich am 05. Februar 13
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Mein schönster 17. Januar!
Auch wenn ich eigentlich erstmal einen Beitrag für das Wochenende schreiben wollte, wird das hier jetzt eingeschoben. Ich durfte mich heute Abend unvorstellbar freuen: Das Weihnachtspaket ist angekommen!!!!
Danke, liebe Eli für die tolle Mütze und die leckeren Lebkuchenherzen :)
Dankeschön, Mara, Marina und Martin für das super tolle Stirnband!!! Die Farben passen perfekt zum Schal :D
Besonders natürlich an die Produzentin ;) Ist genauso geworden wie ich es mir vorgestellt habe
Und natürlich ein ganz liebes und großes Danke an meine Familie und auch an Oma Annelies für die leckeren Plätzchen!

ich muss gestehen, ich habe die Hälfte direkt aufgegessen :D
... da der Adventskalender leider ja "zu spät" angekommen ist, wird das erste Türchen am 07.02. aufgemacht. Weihnachten ist dann der Tag meine Abfluges in NY, mal eine andere Art von Weihnachten :)
Auf jeden Fall ganz liebe Grüße nach Deutschland! Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich mich über all die tollen Kleinigkeiten gefreut habe.
Weihnachten am 17.01. das erlebt man auch nur einmal im Leben.
Liebe Grüße
jennynerlich am 18. Januar 13
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Jenny im Wunderland...
Dieses Wochenende habe ich mein Paradis gefunden. Nachdem ich am Samstag im Outlet war, und nein das war nicht das Paradies, auch wenn man dort gut shoppen konnte, ging es abends feiern ins Greenhouse. Was ganz gut war, :)
Aber am Sonntag hieß es dann mal wieder: Einen weiteren Teil von NYC erkunden!
Erst waren wir auf dem Brooklyn Flea Market, also ein Flomarkt. Normalerweise ist der am Eastriver aber im Winter war er jetzt in einer alten Halle undin deren Keller. Hier mal ein paar Bilder von unserem Besuch:
Ein leckerer Donutstand im Keller:
und die coolsten Sonnenbrillen überhaupt!
Danach ging es weiter, um das untere Drittel des Central Parks zu durchqueren.

Lena, ich, Tatjana und Manu

Imagine, in Gedenken am John Lennon

Belvedere Castle
Mit wunderbaren Blick Richtung Norden:
Weiter ging es zur "Alice in the Wonderland" Statue.

Warum sich dieses Kind auf unser Bild drängen musste... Unerzogene Gören! ;)
und weiter durch den Park mit wunderbaren Eindrücken, wie im Film :
Nach einem kurzem Abstecher ins Plaza Hotel,
habe ich mein Paradies gefunden: FAO Schwarz
Spielzeug und Kuscheltiere soweit man sehen konnte, da wurde ich glatt wieder zum Kind und habe mich wie im Wunderland gefühlt.
... und es gab sogar ein Schnauzerkuscheltier: wie Filou <3
Nachdem ich mich dann aus dem Kinderparadies wieder befreit hatte, sind wir noch zusammen bei Chipotlé Burritos Essen gegangen und haben uns super leckeres Häagen Dasz, Ben&Jerry´s und M&M´s gegönnt und den Abend schön ausklingen lassen.
Am Mittwoch Abend habe ich dann mal wieder meinen Citypass genutzt und bin mit Lena und Yvonne auf Empire State Building. Ein traumhafter, atemberaubender Ausblick über Manhatten, New Jersey und Long Island bei Nacht aber seht selbst:
Das einzige Negative: Es war SCHEIß KALT!
Soweit mein Update. Viel Grüße nach Deutschland ;)
jennynerlich am 11. Januar 13
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Happy New Year 2013!
Jetzt sind es schon wieder fast 3 Wochen, die ich in New York verbracht habe. Und ich bin froh, dass die Weihnachts- und Silvesterzeit vorbei ist. Man kann sich nicht vorstellen wie viele Touristen ueber diese Zeit hier in der Stadt waren. Normal ist die Stadt schon voll und hektisch, aber mit den Besuchern aus der ganzen Welt der morgendliche Weg zur Arbeit zum reinen Slalom laufen, weil die Leute einfach stehen bleiben, um etwas interessantes zu fotografieren. Was ich aber auch irgendwie verstehen kann.
Naja, da kam es aber auch ganz gelegen, dass ich am 29. und 30.12. mit einem Kommilitonnen aus der FS und zwei weiteren Bekannten nach Philadelphia und Washington, D.C., zwei sehr geschichtstraechtige und fuer die Politik bedeutende Staedte, gefahren bin.
Samstag frueh ging es dann los. 2 Stunden Autofahrt udn gefuehlte 100 $ Mautgebuehr spaeter( wir wussten leider nicht, dass hier alles Mautstrasssen sind, sonst haetten wir den Bus genommen) kamen wir in Phili an. Erste Station: Das Kunstmuseum und der Grund des Besuchs war nicht die Kunst, sondern die Stufen vor dem Museum die Rocky in einem der Rocky-Filme hochgerannt ist. Mein Kommilitone wollte dort unbedingt ein Foto machen.
Aber auch ich habe es geschafft die Stufen zu bezwingen...
... was bei all dem Schnee nicht so einfach war. Auf dem Runterweg habe ich mich dann auch direkt erstmal abgelegt, typisch :D
Danach ging es in die historische Innenstadt und zum Visitor Center

(Das Maskottchen von Phili)
Mit Informationan bestueckt haben wir uns dann die Independence Hall, in der unter anderem auch eine historische Kopie der Unabhaengigkeitserklaerung ausgestellt ist, angeguckt.
Und natuerlich sind wir dann auch an der Liberty Bell nach 30 minuten anstehen vorbei.
Danach haben wir uns den Rest des Historical Districts angesehen.
Vorbei an der ersten Bank der Vereinigten Staaten...
... konnten wir auch den Rest der Altstadt, die ausnahmsweise mal tolles Steinpflaster hatte, geniessen.

(Links sieht man nochdie Saeulen der zweiten Bank der USA)
Abends ging es dann lecker chinesisch in Chinatown Essen. Chinesen haben hier wirklich in jeder groesseren Stadt ihre eigene Subkultur entwickelt.
Am naechsten Morgen ging es nach einem ausgiebigen und leckeren Fruehstueck weitere 2h mit dem Auto Richtung Sueden nach Washington. Ganz tourimaessig sind wir beim Weissen Haus gestartet und dann weiter Richtung Abraham Lincoln Memorial. Auf dem Weg dorthin kamen wir beim World War II Memorial vorbei, wo fuer jeden Staat eine Saeule errichtet war.

( Ich muss sagen, an dem Tag habe ich sehr Kalifornien vermisst, also eigentlich nur das Wetter, weil es war so kalt und windig, da ist Sightseeing sehr viel anstrengender)
Von Lincoln Memorial hatte man dan einen super Ausblick Richtung Capitol.
Auf dem Weg zum Jefferson Memorial ging es an vielen weiteren Memorials vorbei, Korean Memorial, Martin Luther King Memorial und unter anderem auch am Roosevelt Memorial, bei dem ich diesen schoenen Spruch entdeckt habe

(More than an end to war, we want an end to the beginnings of all wars )
Schon Ironie, wenn man hier mal die Grundhaltung zu Krieg in Amerika mitbekommen hat, passt die nur teilweise zu diesem Zitat.

Jefferson Memorial
Unser letztes "grosses" Ziel war dann das Capitol. Auf dem Weg dorthin konnten wir dann die Museumsmeile des Smithsonian Institutes begut achten.

(Visitor Center vom Smithsonian)
Bevor es dann heim ging haben wir uns noch im Vapiano von Washington gestaerkt.
Da das Vapiano im Chinatown von Washington lag war neben dem normalen Schild auch der Name in chinesischen zeichen zu lesen.
Danach ging es mit einem letzten Blick aufs Capitol, in dem an diesem Tag Obama und Boehner ueber die Fiscal Cliff verhandelt hatten, wieder nach NYC.
Silvester habe ich dann entgegen meiner anfaenglichen Plaene, nicht auf dem Times Square verbracht, davon haben mir auch alle abgeraten: zu voll, zu kalt und keine Toiletten.
Daher habe ich mein Silvester mit Lena auf verschiedenen feiern verbracht, was eindeutig eine richtig gute Wahl war.

Das Empire hat an Silvester in allen Farben geblinkt, wenn es schon kein Feuerwerk in NYC gibt.
Am 01.01. ging es nach einem festlichen Lunch im Webster, ein paar Skypetelefonaten ueber die Manhatten Bridge Richtung Brooklyn. Von dort aus hatte man einen tollen Blick auf die Brooklyn Bridge, die das eigetnliche Ziel war.
Im Dunkeln ging es dann naemlich wieder zurueck nach Manhatten ueber die Brooklyn Bridge mit einem traumhaften Blick auf die Skyline.
Auf dem Weg heim haben wir dann aber von Lower Manhatten den Zug genommen, weil es doch wirklich kalt wurde. Dabei haben habe ich dann aner auch in der Bahnstation diese tollen Figueren entdeckt, die dort ueberall rumstanden.
Wieder mal ein tolles Wochenende mit vielen tollen Bildern. Ich freue mich, wenn ich bald neues berichten kann.
Liebe Gruesse
jennynerlich am 03. Januar 13
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Weihnachtsfeiertage mal anders!
Erstmal noch frohe Weihnachten wieder nach Deutschland und vor allem darf man jetzt auch einen guten Rutsch wünschen!!!
Ich hatte hier in New York einen super tollen Heilig Abend und einen tollen Christmas Day. Leider hieß es heute dann schon wieder Arbeiten gehen, weil die Amerikaner so etwas wie einen zweiten Weihnachtsfeiertag nicht kennen.
Aber erstmal zu den schönen Tagen nun. Mein Heilig Abend fing damit an, dass ich arbeiten musste, auch so etwas amerikanisches, was ich nicht so toll fand, aber immerhin kam mittags dann Santa, alle Mitarbeiter konnten ihre Kinder mitbringen und dann gab es eine tolle Bescherung und ein Mittagessen:
Netterweise konnte ich dann auch schon um 13:00Uhr gehen und dann mit der Familie und Freunden noch Skypen.
Abends ging es dann erst zum Rockefeller Center zum Tannenbau, wo ich dann Manu getroffen habe, und wir dann weiter sind die Beleuchtung der Innenstadt bewundern.
Ziel war ein zufällig gefundenes, kleines italienisches Restaurant. Dort haben wir noch weitere Freunde von New York getroffen und haben bei einem leckeren Menü den Heilig Abend gefeiert.
Wie es sich gehört, ging es dann weiter in die Kirche, die St. John the Divine Cathedral. Eine wunderschöne Kirche, ein toller Chor und auch ein schöner Gottesdienst. Wir hatten nur erwartet, dass dort in Harlem ein Gospelchor singt, was leider nicht der fall war. Aber auch so war es toll, wenn auch mit 2,5 h wirklich lang.
Zu Hause angekommen war es dann auch fast zwei und ich wollte dann nur noch in mein Bettchen.
Am nächsten Tag ging es dann mit Manu mit der Bahn an die Nordspitze des Central Parks und von dort zu Fuß zick-zack durch den Park in Richtung Süden. Hier einfach mal ein paar Eindrücke:
Nachdem wir dann die oberen 2/3 des Parks durchquert hatten(, was circa 2,5 h gedauert hat) sind wir dann noch quer durch die Upper East Side
zur nächsten Bahn und haben noch Kleinigkeiten erledigt vor dann auch dieser Tag langsam zu Ende ging.
Also ich habe wieder sehr viel gesehen und ein tolles Weihnachten mal nicht traditionell mit der Familie gefeiert. War mal was, aber es ist und bleibt ein Familienfest.
Übrigens hier nochmal ein Bild von dem Webster Apartmenthaus, in dem ich wohne.
So nun liebe Grüße nach Deutschland
jennynerlich am 27. Dezember 12
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Frohe Weihnachten aus New York!
Zu allererst: Frohe Weihnachten euch allen!
Und Welcome to Manhatten!
Die erste Woche in New York ist nun rum und ic habe schon so viel gesehen und erlebt und so viele nette Menschen kennen gelernt, dass dies nun ein laengerer Eintrag mit vielen Bildern wird.
Am letzten Samtag angekommen war ich heil froh, dass alles mit meinem Visum und dann auch mit meinem"Apartment" geklappt hat. Mein Apt ist ein Zimmer, das max. 10m^2 Meter, Bett, Waschbecken und Schrank hat. Aber es ist ganz nett, sauber und ich muss mich nicht um Fruehstueck und Abendessen und das Putzen meines Zimmers kuemmern :) Das allerbeste jedoch: Man findet direkt neue Leute! Und die sind alle super nett und wollen viel unternehmen und von NY sehen
Ausserdem hat man einen wunderbaren Ausblick:
Am Sonntag habe ich dann erstmal mit zwei bekannten einen Tour durch NY unternommen. Auf dem weg zum Treffpunkt ging es zum ersten Mal ueber den Times Suqare.
Gestartet am Rockefeller Center, auf dem wir auch oben drauf waren...

Der beruehmte Tannenbaum
... sind wir weiter ins MoMa gezogen, weil leider an dem Tag nicht so gutes Wetter war.
Neben den beruehmten Gemaelden konnte man dann auch selber Teil der Kunst werden, ich bin das rechte etwas.
Zur Staerkung ging es dann erstmal weiter auf en Weihnachtsmarkt am Columbus Circle, der direkt am Central Park liegt. Hier gab es einen Stand mit "German Delights", der von Deutschen betrieben wurde und richtige Deutsche Bratwuerstchen machte und Kinderpunsch hatte. Alkohol auf offener Strasse ist hier ja strengstens verboten, weswegen ich dann auch nicht meinen heiss-geliebten Gluehwein bekommen habe.
Nachdem es dann immer starker regnete, sind wir mit der Pferdekutsche durch den Central Park gefahren.
Ausserdem liegt direkt am Central Park auch das Plaza Hotel, bekannt aus vielen Filmen unter anderem auch Kevin allein in New York. Das Hotel ist wirklich toll, da kam direkt noch mehr Weihnachtsstimmung auf!

Und auch mal ein Gruppenfoto mit Rini und Constanze.
Abends ging es dann nach einer langen Tour und einem guten Diner ueber den Times Square heim.
Am Montag ging es dann das erste Mal zum Parktikum und alleine mein Arbeitsweg ist toll.
Jeden Tag durch die grosse Halle der Grand Central...
... und durchs Met Life Building, in dem ein traumhafter Weihnachtsbaum steht.
Das ist dann die Eingangshalle meiner Praktikumsstelle:
Nach einer ersten guten Woche arbeiten, ging es dann am Samstag wieder New York erkunden. Wir sind mit einer Gondel von Manhatten aus nach Roosevelt Island ueber gesetzt.
Von dort aus hatte man dann auch direkten Blick auf die UN und den Rest vom mittleren Part von Manhatten.
Und Uebrigens:Es war arschkalt!
Auf der Insel war ein Monument zu Ehren Roosvelts und seiner " Four Freedom"-Rede aus Januar 1941 errichtet.
Auf dem Rueckweg waren wir dann eine kleinere Gruppe und sind dann noch weiter zum Union Square auf einen anderen Weihnachtensmarkt und in Barnes & Noble, einem Buchladen der einfach riesig und toll war.
Von dort aus ging es noch zum Brooklyn Night Bazaar...

Ein Ueberblick ueber die Staende: Essen aus allen Laendern, Kuenstler, Bierstaende, Musiker und vieles mehr.
... bevor wir dann nach einer langen Tour nach Hause sind.
Den Sonntag war ich dann alleine im Sueden von Manhatten, also Financial District, Littlse Italy, Chinatown und einen ersten Teil von SoHo unterwegs.
Gestartet an der City Hall ging es Richtung Suedspitze Manhattens.
Vorbei an einem Friedhof...
... musste ich nartuerlich kurz bei der NYSE
und an dem Bullen auf dem Broadway vorbei gehen.
Endlich an der Suedspitze angekommen durfte ich dann das erste Mal die Freihieitsstatue, wenn auch fuer heute nur aus einiger Entfernung betrachten.
Von dort aus ging es logischerweise wieder Richtung Norden: hier ist mir dann mal aufgefallen, dass man die Schaeden von Sandy immer noch sieht.
Gebaeude mehrere hundert Meter vom Meer entfernt haben Spuren wie hoch das Wasser stand und die Linie war rund 1,5m hoch. Ausserdem stanen ueberall Kontainer, in denen Notstromaggregate liefe, weil die Gebaeude immer noch kein Strom hatten.
Es ist erschreckend, was ein so ein Sturm in einem so gut entwickelten Land anrichten kann.
Weiter ging es dann zur Baustelle des World Trade Center. Leider konnte ich das Mahnmal nicht angucken, da man sich dafuer vorab registrieren muss, aber das werde ich noch in den naechsten zwei Monaten machen.
Nach einer kleinen Pause im Starbucks und einem Sparziergang ueber die Brooklyn Bridge
kam ich dann in eine Art anderes Land: Chinatown.
Direkt am Eingang stand eine Statue und ein Bogen: Ab jetzt hatte ich wirklich das Gefuehl in China zu sein.
Alles stand auf chinesisch und nicht immer auf englisch auf Schildern, auch beim McDonald's
Es gab viele kleine Laeden mit leckeren
und nicht so leckeren Spezialitaeten:
Es gab viele Baeckereien, deren Kuchen sehr westlich aussahen, was mich sehr verwundert hat, aber Chinesen scheinen es sehr zu moegen.
Mitten in Chinatown war dann sogar eine Kirche. the Church of Transfiguration
Nachdme ich dann auch durh Little Italy gelaufen war, ging es mal wieder an einer Kirche mit Weihnachtsdeko und einer Grippe vorbei in Richtung SoHo
Nachdem ich dann in vielen Strassen an viele, tollen, kleinen Laeden vorbei gekommen bin, kam ich auch an der Magnolia Bakery vorbei. Alle Sex and the citz Fans kennen die kleine Baeckerei, in der Carry und Co. ihre Cupcakes kaufen.
Ihr koennt euch nicht vorstellen, was dort los war. Eine Schlange von vielleicht 30 Leuten ausserhalb vom Laden, drinne alles voller Menschen und viele Baeckerinnen im hinteren Teil des Ladens, die fleissig nachschub produzierten.
Da es draussen dann schon dunkel war, es auch wieder richtig kalt wurde und ich auch schon seit 7 Stunden unterwegs war ging es dann nach Hause, um auch Weihnachten zu planen. Doch in einen Laden musste ich noch: Auf meinem Weg habe ich einen kleinen Schokoladenladen entdeckt und dieses riesige Prachtstueck:
Ausserdem hatten sie ort auch andere tolle Schokolade und Pralinen, von daher werden sie mich dort garantiert wieder sehen.
Soweit die erste Woche! Heute Abend geht es dann noch einmal zum Weihnachtsbaum am Rockefeller, lecker Essen und dann zum Gottesdienst mit Gospelchor. Ich geniesse hatte bisher eine tolle Zeit hier und ich glaube mir wird hier auch nicht langweilig.
Also Frohe Weihnachten zu Hause! Geniesst die besinnliche Zeit
Liebe Gruesse Jenny
jennynerlich am 24. Dezember 12
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Toronto!
Also nun ist es offiziell! Das Semster und die Zeit in Riverside ist vorbei. Gestern ging es mit dem Flieger nach Toronto, Kanada. Ein kleiner Zwischenstop bevor es nach New York geht.
Da ich leider nur einen Tag hatte, um diese tolle Stadt zu erkunden, bin ich heute den ganzen Tag durch die Stadt gelaufen.
Nach der Suche nach einer Bushaltestelle, die wirklich nicht gut markiert sind, ging es in den Stadtkern zur Union Station: Start und Ziel meiner "Wanderung"

Union Station und CN-Tower
Zuerst ging es an diesem herrlichen, sonnigen, aber auch extrem kalten Tag( nach Kalifornien ist das hier eine Gefriertruhe) zum CN-Tower.
Mit seinen Über 400m hat man einen wunderbaren Ausblick über Toronto und über den Lake Ontario.
Ein wenig zittrige Knie gab es dann auf der unteren Ebene bei dem Glasboden.
Typisch kanadisch: Ein Elch und auch hier ist Weihnachten schon voll angekommen.
Weiter ging es vorbei an der Steam Whistle Brauerei...
zum Hafen.
Im Distillery Historic District...
... angekommen, gab es dann eine Überraschung: Ein Weihnachtsmarkt mit Glühweinstand!
Außerdem gab es dort auch eine Schokolatterie, in der man zugucken konnte, wie Schokolade hergestellt wird.
Übrigens: Ganz liebe Grüße und ein großes Dankeschön an Helena! Endlich mal wieder richtige Taschentücher!
Auf meiner Wanderung stand als nächstes der St. Lawrence Market auf dem Plan. Würde ich hier wohnen, würde ich nur noch dort einkaufen. Echt toll und die Probierstände waren genial!
Vorbei an der St. James Church...
ein etwas längeres Stück zum Regierungsgebäude von Toronto
und zur Universität. Das Gebäude der University of Toronto ist wirklich genial.
Und von überall aus konnte man den CN-Tower sehen.
Auf dem Rückweg kam ich dann noch an dem Gericht von Toronto und einer Outdooreisbahn vorbei.
Froh, all das gesehen zu haben muss ich feststellen: Toronto ist genial! Aber morgen geht es dann schon nach NY! Mal schauen, was ich dort noch alles sehen werde.
Also liebe Grüße nach Deutschland und nach Riverside, an die dagebliebenen!
jennynerlich am 15. Dezember 12
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