Von Mittwoch bis Samstag waren wir in San Francisco. Die schönste und lebenswerteste Stadt die wir bisher in Amerika gesehen haben. Das Klima ist eher kühl, sodass wir meist mit langer Hose und Jacke unterwegs waren, aber das macht die Stadt nicht unsympathischer. San Francisco scheint sehr europäisch zu sein. Wir haben Mineralwasser, Vollkornbrot oder auch Aperol gesehen und das normale Mineralwasser lernt man in Amerika sehr zu schätzen.
Aber nun von Anfang: Angekommen in der Stadt sind wir zuerst zur Golden Gate Bridge und über sie drüber gefahren zum Hawk Hill.
Von hier aus hatten wir einen traumhaften Ausblick über die Stadt, die am Morgen noch in Wolken lag.
Mittags haben wir dann bei einem Sparziergang die Stadt erkundet, wobei Sparziergang vielleicht auch eher Wanderung genannt werden kann, da die Stadt wirklich sehhhr hüglig ist.
Hier mal ein Foto von der Lombard Street, die in Serpentinen den Berg herunter führt, da es sonst zu steil wäre.
Der Vorteil an den Hügeln: Man hat sehr oft einen traumhaften Ausblick über die Stadt, obwohl man mitten in ihr drin ist.
Am Union Square machten wir dann Pause, bevor es nach Hause ging.
Am nächsten Tag ging die Wanderung weiter. Am der Promenade konnten wir viele kleine Läde betrachten, unter anderem auch eine Bäckerei, die tolle Brote gebacken hat.
Von hier aus hatte man auch einen wunderbaren Ausblick auf Alcatraz
... und wir haben Bubba Gamb Shrimps gefunden: "lauf Forrest"
Mit dem historischen Cable Car ging es dann ins Stadtzentrum
Hier haben wir uns dann in einem der vielen Parks zum Mittagessen niedergelassen...
..bevor unser s weiterging und wir an diesen schönen Apartments vorbeikamen.
Danach ging es nochmal zur Golden Gate Bridge in der Hoffnung sie auch mal ohne Nebel sehen zu können. Und wir hatten Glück:
Am nächsten Tag ging es in den Golden Gate Park. Der Park war einfach toll. Das so eine riesige Grünfläche mitten in einer solchen Stadt existiert war doch sehr beeindruckend:
Außerdem waren wir noch am Baker Beach und in Chinatown:
So das war mal grob das, was wir in San Francisco erlebt haben :)
Mal wieder viele Grüße nach Deutschland aus Santa Barbara
Heute hatte ich den bisher aufregendsten, abwechselungsreichsten und beeindruckensten Tag. Gestartet in Vegas, in dem immer etwas los ist bei 25°C, dann ging es in die unendliche, ausgestorbene Weite des Death Valley, hier hatten wir zwischenzeitlich unglaubliche 43,3° C auf 83 m unter dem Meeresspiegel, um dann im Mammoth Lakes auf 2700m Höhe bei nun etwa 12° mitten im Wald auf dem Berg den Abend zu genießen. Aber alles der Reihe nach...
Gestartet in Vegas ging es erstmal durch die Wüste vorbei an einem Staatsgefängis
bis es immer heißer wurde und die Straße zu verschwinden schien.
Endlich im Death Valley angekommen:
Neben spektakulären Felsen waren auch Dünen
und viel endlose Weite mal wieder zu betrachten.
Mitten im Tal wurden unsere Nerven dann stark strapaziert: zuerst stieg die Temperatur unseres Motors bei einem Anstieg stark an, sodass wir doch noch mit 30 mph fahren konnte(erlaubt waren 55 mph), doch viel schlimmer war es Berg ab.5 Meilen 9% Gefälle, bei 40°C. Hier fing unser gesamtes Auto an zu vibrieren, wenn Helena bremste und verlor nach und nach an Bremskraft. Als wir unten heil ankamen, waren wir doch erstmal so froh.
Hier nochmal zum Beweis: 110° F ( die Autotemperatur war dabei noch OK)
und dies auf 83 m unter dem Meeresspiegel
Aber wir haben das Death Valley überlebt:D
Dann ging es weiter nach Mammoth Lake, 2700m über Meeresspiegel, also knapp 2800m über dem Death Valley. Als wir ankamen hat sich herausgestellt, dass unser Hotel mitten in einem riesigen Skigebiet liegt, in dem die deutsche "Skikultur" auch nachgeahmt wird.
Den Abend haben wir dann ruhig ausklingen lassen bei Pizza. Wir waren dabei überaus begeistert, dass es endlich mal Wasser mit Kohlensäure gab.
Also noch viele Grüße und bis die Tage
